09.04.2008 - Kundendienst-Monteur Heizung - Sanitär gesucht
Ihre Aufgaben: Abwicklung von Kundendienstaufträgen im Bereich Öl- und Gasfeuerung sowie Beteiligung am Notdienst.
Sie verfügen hier über eine mehrjährige Berufserfahrung.
Wir bieten: Gute Bezahlung, gutes Betriebsklima, sicherer Abeitsplatz, Fortbildung im Bereich Solar, PV, Wärmepumpe, Pellets, mini BHKW.
- geplanter Urlaub wird berücksichtigt
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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09.04.2008 - Einladung zur Hausmesse am 19. April 2008
Im Rahmen unserer Hausmesse in unserer Ausstellung zeigen wir Ihnen das neue Mehrgenerationenbad.
Träumen Sie auch von einem neuen Bad oder Gäste-WC?
Gerne informieren wir Sie aber auch über eine neue kostensparende Heizungsanlage.
Ein Besuch lohnt sich! Wir sind am 19.04.2008 von 10.00-17.00 Uhr für Sie da!
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30.01.2008 - Einladung zum Vortrag
"Welche Heizung ist für mich die Richtige?"
Dienstag, 12.2.2008, 10.00 Uhr
Mittwoch, 13.2.2008. 18.00 Uhr
Montag, 31.3.2008, 18.00 Uhr
Lichtbildervortrag von Dipl.-Ing. Jürgen Bohres
Dauer: ca. 90 Minuten
Ort: Firma Bohres, Moerser Str. 34, 47228 Duisburg-Rheinhausen
Seminarraum
Teilnahme nur nach Anmeldung möglich.
Telefon: 0 20 65 - 9 96 80
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30.01.2008 - Starke Nachfrage von Hausbesitzern nach Energiespar-Konzepten auf der Messe in Rheinberg
Vom 25.-27.1.2008 fand in Rheinberg die Messe "Bauen, Wohnen, Renovieren, Energiesparen" statt. Großes Interesse war im Bereich Energiesparen zu verzeichnen. Hausbesitzer fragten gezielt nach Solar-Kollektoren, Wärmepumpen, Pellets und unseren BHKW's (Maschinen, die Wärme und Strom produzieren).
Viele Kunden standen aber auch vor der Frage: "Welche Heizung ist für mich die Richtige? Bleibe ich bei Gas oder Öl oder steige ich auf erneuerbare Energien um?"
Speziell dafür hat Herr Dipl.-Ing. Jürgen Bohres ein Konzept entwickelt, das Klarheit schafft. Das Energiespar-Konzept, das es nur exklusiv bei uns gibt, gibt hierzu konkrete Antworten. Die Nachfrage auf der Messe war immens groß.
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30.01.2008 - Ölpreis 200 Dollar! So teuer wird die Welt 2018
Experten rechnen mit einem Benzinpreis von fünf Euro pro Liter / Lebensmittelpreise könnten sich verdoppeln.
Was Grüne und Umweltexperten schon lange vorausgesagt haben, wird Realität: Fossile Energie wird langsam unbezahlbar! Wie vom Hamburger Wirtschaftswissenschaftler Klaus Matthiesen bereits 2005 in der tz vorausgesagt, erreichte der Rohölpreis jetzt den neuen Rekord von 100 Dollar für das 159-Liter-Fass. „Wenn der Dollar nicht so schwach wäre, läge der Benzinpreis bei uns längst bei 1,90 Euro“, sagt die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, der tz.
Doch ihre Prognosen sind noch viel schlimmer: „In fünf Jahren ist ein Ölpreis von 150 Dollar, in zehn Jahren von 200 Dollar wahrscheinlich“, fürchtet Kemfert. Der Umwelt- und Energie-Experte Franz Alt geht sogar von einem Preis von 250 Dollar bereits für 2015 aus. Alt zur tz: „Das ergab eine Studie des USFinanzministeriums.“ Ursache für diese Preissteigerungen sind aktuell die steigende Nachfrage der Schwellenländer, Unruhen, Produktionsausfälle und Spekulation. Aber langfristig reichen, so Alt und Kemfert, die Vorräte nicht mehr aus. Was aber hat das für Folgen? Und wie teuer wird unser Leben in zehn Jahren?
Hauptthema Autofahren
Kemfert rechnet für 2018 mit einem Benzinpreis von vier Euro, Franz Alt sogar mit fünf Euro. Alt: „Der Umstieg auf nachwachsende Energien kommt viel schneller als gedacht. Es gibt genug Wind und Sonne und damit kein Energieproblem.“ Während der Anteil der erneuerbaren Energie derzeit 14 Prozent beträgt, rechnet er für 2015 mit 30 Prozent. Benzin wird nämlich unbezahlbar.
„Das ein Liter Sprit in zehn Jahren fünf Euro kostet, hat mir schon vor Jahren ein Vorstand des Shell-Konzerns Shell prophezeit.“ In zehn Jahren werden die Bundesbürger verstärkt mit alternativen Treibstoffen, mit Solaroder Elektro-Autos fahren. Allerdings kritisiert der Leiter des Umwelt- und Prognose- Instituts Heidelberg, Dieter Teufel, die Autokonzerne: „Sie verschlafen die Entwicklung von sparsameren Autos.
Erneuerbare Ersatztreibstoffe sind keine Lösung.“ Wenn die Spritpreise tatsächlich so hoch steigen, glaubt ADAC-Sprecher Maximilian Maurer an ein Ende vieler SB-Tankstellen. Grund: „Benzin-Diebstähle werden rasant zunehmen.“
Bahnverkehr
„Die Bahn wird eine Renaissance erleben“, glaubt Franz Alt. Denn während ein Drittel der Autokosten durch Energie verursacht wird, beträgt der Anteil bei der Bahn nur acht bis zehn Prozent. Deshalb bleibt die Bahn erschwingliches Massenverkehrsmittel.
Wohnen und Heizen
Alt rechnet damit, dass der Liter Heizöl in zehn Jahren bei zwei Euro liegt. Ein Einfamilienhaus mit 120 Quadratmetern verbraucht im Jahr 2000 Liter Öl, bei einem derzeitigen Preis von 60 bis 70 Cent pro Liter macht das jährlich Kosten von 1200 Euro. Wenn die Steigerung wahr wird, würden sich die Kosten auf 3600 Euro verdreifachen. Alt: „Es wird sehr viel mehr in Wärmedämmung, aber auch in Solar-Anlagen investiert werden.“
Lebensmittel sind der nächste Schock
Alt glaubt: „Es kommt zum Konkurrenzkampf Tank gegen Teller.“ Umweltforscher Teufel: „Landwirte werden sehr viel stärker erneuerbare Energie anbauen anstelle von Lebensmitteln. Deshalb werden die Preise stark steigen. Ich rechne mit einer Verdoppelung bis 2018.“
Autos, Stahl, Industrieprodukte
Auch hier ist mit enormen Preissteigerungen zu rechnen. DIW-Expertin Kemfert: „Alle Produkte, die energieintensiv hergestellt werden, wie Metall, Aluminium, Papier werden drastisch teurer.“
Medikamente, Kunststoffprodukte
Für die Herstellung wird ebenfalls viel Öl und Energie verbraucht. Hier rechnen Alt und Kemfert ebenfalls mit starken Preiserhöhungen.
Umwelt- und Prognoseforscher Teufel (Umwelt- und Prognose-Institut e.V. (UPI)) fürchtet außerdem noch eine weitere schlimme Entwicklung: „Weil das Öl knapp und teuer wird, werden in der Dritten Welt auch die letzten Regenwälder abgeholzt und durch Pflanzen für erneuerbare Energie ersetzt. Weil die Nahrungsmittelproduktion zurückgeht, werden immer mehr Menschen aus diesen Ländern flüchten.“
Quelle:
tz München | Karl-Heinz Dix | Uwe Fajga 2008
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07.01.2008 - Fördervolumen für erneuerbare Energien angehoben
Auch 2008 wird die staatliche Förderung für erneuerbare Energien im Wärmemarkt fortgesetzt. Mit bis zu 350 Mio. Euro steht hierfür deutlich mehr zur Verfügung als in den Vorjahren.
Auch künftig werden Solarkollektoren und Biomasseheizkessel mit Investitionszuschüssen gefördert. Neu ist dabei ein Bonussystem, das für deutlich höhere Förderbeträge sorgen kann:
Wer Solarkollektoren und Biomassekessel besonders energieeffizient einsetzt oder erneuerbare Energien miteinander kombiniert, wird zusätzlich belohnt.
Ebenfalls neu eingeführt werden Zuschüsse für effiziente Wärmepumpen.
Auch die Förderung gewerblicher Investitionen (große Biomasseanlagen, solarthermische Anlagen, Nahwärmenetze, Tiefengeothermie-Anlagen, Biogasleitungen...) wird 2008 ausgebaut.
Nutzen Sie Ihre Chancen! Wir beraten Sie gerne.
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02.01.2008 - Ölpreis übersteigt erstmals die 100$-Marke
Benzinpreis bald bei 1,50€/Liter?
Machen Sie sich unabhängig vom steigenden Ölpreis!
Informieren Sie sich schon jetzt über einen Heizkesseltausch und sparen Sie bares Geld mit modernerer Gas-Öl-Brennwerttechnik (dadurch geringer Verbrauch), Holz-Pellets, Wärmepumpen und Photovoltaik (Solarstrom) oder Solarwärme.
Wir beraten Sie gerne und suchen die für Sie günstigste Lösung.
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02.08.2007 - Zuschüsse für Endkunden um 50% erhöht
Um die Markteinführung erneuerbarer Energie-Technologien anzukurbeln, hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel jetzt die Investitionskostenzuschüsse um 50% erhöht.
"Ich hoffe, dass durch die verbesserten Investitionsanreize klimaschonende Technologien im Wärmemarkt stärker Einzug halten", so Gabriel.
Die geänderte Richtlinie zum Marktanreizprogramm tritt heute in Kraft:
Antragsteller können ab sofort von dieser Regelung profitieren.
Im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien stehen in diesem Jahr unverändert 213 Mio. Euro zur Verfügung.
Wir beraten Sie ausführlich über die unterschiedlichen Programme und Möglichkeiten.
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23.07.2007 - Inkrafttreten der neuen Energiesparverordnung bereits am 1. Oktober 2007
Am 8. Juni 2007 hat der Bundesrat den Weg zur Einführung von Energieausweisen auch für Bestandsgebäude geebnet.
Das Bundeskabinett hat die beschlossenen Veränderungen am 26. Juni 2007 bestätigt.
Die Verordnung wird voraussichtlich im Juli im Bundesanzeiger veröffentlich werden und tritt dann am 01.10.2007 in Kraft.
Mit Inkrafttreten der EnEV 2007 wird die Ausstellung von Energieausweisen in Bestandsgebäuden ab dem 01. Juli 2008 schrittweise verpflichtend eingeführt.
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05.07.2007 - Einführung des Energiepasses verschoben
Die Fristen zur Einführung von Energieausweisen sollen um 6 Monate verschoben werden. Danach wären die ersten Energieausweise ab dem 1.7.2008 verpflichtend auszustellen.
Die von der Bundesregierung geplanten Regelungen zur eingeschränkten Wahlfreiheit zwischen bedarfs- oder verbrauchsbasierten Energieausweisen bleiben bestehen. Allerdings soll es bis zum 1.10.2008 zulässig sein, für alle Gebäude frei zwischen bedarfs- und verbrauchsbasierten Energieausweisen zu wählen.
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02.07.2007 - Urlaubsrenovierung immer beliebter
Immer mehr Kunden übergeben uns den Schlüssel, fahren unbesorgt in den Urlaub und erholen sich, während wir das Bad oder die Heizung renovieren.
Einfach clever.
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11.06.2007 - Heizung ausschalten im Sommer
Immer mehr Eigenheimbesitzer schalten im Sommer ihre Heizung aus und erzeugen Warmwasser mit Sonnenkollektoren.
Fragen Sie nach unseren günstigen Solarpaketen.
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12.05.2007 - Einladung zu den Jubiläumstagen ...
... am Samstag den 12. Mai und Sonntag den 13. Mai 2007 jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Es erwarten Sie zahlreiche Angebote rund um die Themen Bäder zum Wohlfühlen und kostensparendes Heizen. Kommen, sehen und profitieren Sie!
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11.05.2007 - Tradition und Innovation: 50 Jahre Bohres
50 Jahre Bohres sind ein nicht gerade alltägliches Jubiläum. Aber nicht nur für uns, sondern auch für alle Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Freunde, bei denen wir uns für die langjährige gute Zusammenarbeit bedanken.
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09.05.2007 - Wir sind wieder ONLINE
Seit heute sind wir mit unserer Internet-Präsenz www.bohres.de wieder online. In gewohnter Qualität bieten wir Ihnen hier 365 Tage 24 Stunden unsere Dienstleistungen an.
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